Datenschutz in der Sprechstunde
Liebe Patientinnen und Patienten,
der Schutz Ihrer persönlichen Daten und insbesondere Ihrer Gesundheitsdaten ist uns sehr wichtig. Auf dieser Seite erläutern wir Ihnen verständlich, welche Daten wir im Rahmen Ihrer Behandlung verarbeiten, wie wir mit Ihnen kommunizieren und wie wir digitale sowie künstliche Intelligenz einsetzen.
Diese Patienteninformation ergänzt unsere allgemeine Datenschutzerklärung für die Nutzung unserer Internetseite. Sie gilt für gesetzlich und privat Versicherte sowie – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vertretung – auch für minderjährige Patientinnen und Patienten.
Viele Datenverarbeitungen sind für Ihre Behandlung, deren Dokumentation und die Abrechnung gesetzlich vorgeschrieben oder erforderlich. Hierfür benötigen wir keine gesonderte Einwilligung. Eine ausdrückliche Einwilligung holen wir dort ein, wo Sie freiwillig entscheiden können – insbesondere bei zusätzlichen Recall-Angeboten und bei der Aufzeichnung eines Behandlungsgesprächs.
Verantwortlichkeit und Datenschutzgrundsätze
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer Patientendaten ist:
Praxis Dr. Weier + Kollegen
Verantwortlich: Dr. med. Michael Josef Weier
Lindwurmstraße 103
80337 München
Telefon: 089 / 53 13 55
Fax: 089 / 54 37 03 51
E-Mail: kontakt@praxis-goetheplatz.de
Internet: www.praxis-goetheplatz.de
Alle Ärztinnen und Ärzte sowie sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Praxis unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Zugriff auf Patientendaten erhalten nur Personen, die diese Daten für ihre jeweiligen Aufgaben benötigen. Zusätzlich schützen wir Ihre Daten durch technische und organisatorische Maßnahmen vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Veränderung.
Die allgemeine Datenschutzerklärung für die Nutzung unserer Internetseite finden Sie unter:
Verarbeitung Ihrer Patientendaten
Im Rahmen Ihrer Behandlung verarbeiten wir insbesondere Ihre Personal- und Kontaktdaten, Versicherungs- und Abrechnungsdaten sowie medizinische Informationen. Hierzu gehören beispielsweise Anamnese, Diagnosen, Befunde, Laborwerte, Medikamente, Impfungen, Untersuchungsergebnisse, Arztbriefe, Behandlungsverläufe, Verordnungen und Angaben zu bestehenden Erkrankungen oder Allergien. Außerdem dokumentieren wir die für Ihre Behandlung relevante Kommunikation sowie erteilte Einwilligungen, Vollmachten und Angaben zu gesetzlichen Vertretungen oder Betreuungen.
Die Daten erhalten wir überwiegend von Ihnen selbst, von Ihrer elektronischen Gesundheitskarte oder von Ihrer gesetzlichen Vertretung. Soweit es für Ihre Behandlung erforderlich und rechtlich zulässig ist, erhalten wir Daten außerdem von mitbehandelnden Praxen, Krankenhäusern, Laboren, Therapeutinnen und Therapeuten, Krankenkassen oder anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Wir verarbeiten Ihre Daten, um
- Sie medizinisch untersuchen, beraten und behandeln zu können,
- den Behandlungsverlauf nachvollziehbar zu dokumentieren,
- Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel und weitere Leistungen zu verordnen,
- Befunde einzuholen und Behandlungen mit anderen Beteiligten abzustimmen,
- medizinisch notwendige Rückfragen und Verlaufskontrollen durchzuführen,
- gesetzliche Melde-, Nachweis- und Dokumentationspflichten zu erfüllen,
- Leistungen gegenüber Krankenkassen, Kassenärztlicher Vereinigung oder Ihnen als Privatpatientin beziehungsweise Privatpatient abzurechnen,
- die Sicherheit und Qualität unserer Praxisabläufe zu gewährleisten und
- rechtliche Ansprüche geltend zu machen oder abzuwehren.
Die Verarbeitung erfolgt insbesondere auf Grundlage des Behandlungsvertrags, gesetzlicher Verpflichtungen und der Vorschriften zur medizinischen Versorgung und Dokumentation. Maßgeblich sind insbesondere Art. 6 Abs. 1 Buchstaben b und c sowie Art. 9 Abs. 2 Buchstabe h DSGVO, § 22 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe b BDSG und § 630f BGB. In medizinischen Notfällen können zusätzlich die Rechtsgrundlagen zum Schutz lebenswichtiger Interessen Anwendung finden. Soweit eine Verarbeitung auf Ihrer freiwilligen Einwilligung beruht, sind Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DSGVO maßgeblich.
Innerhalb der Praxis erhalten nur die an Ihrer Behandlung oder der Praxisorganisation beteiligten Personen Zugriff. Daten werden an externe Stellen nur weitergegeben, wenn dies für Ihre Behandlung oder Abrechnung erforderlich, gesetzlich vorgeschrieben oder von Ihnen erlaubt ist. Mögliche Empfänger sind insbesondere mitbehandelnde Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser, Labore, Therapeutinnen und Therapeuten, Apotheken, Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung, der Medizinische Dienst und zuständige Behörden.
Für bestimmte technische oder organisatorische Aufgaben setzen wir sorgfältig ausgewählte Dienstleister ein, beispielsweise für Praxissoftware, IT-Wartung, Terminverwaltung und sichere Patientenkommunikation. Soweit diese Dienstleister in unserem Auftrag Patientendaten verarbeiten, sind sie vertraglich an unsere Weisungen und die datenschutzrechtlichen Anforderungen gebunden. Hierzu gehören insbesondere zollsoft als Anbieter unserer Praxissoftware tomedo sowie Doctolib für Terminverwaltung und Patientenkommunikation.
Die ärztliche Behandlungsakte wird grundsätzlich mindestens zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt. Aufgrund besonderer gesetzlicher Vorschriften oder zur Sicherung rechtlicher Ansprüche können im Einzelfall längere Fristen gelten. Daten, die ausschließlich auf einer freiwilligen Einwilligung beruhen, werden gelöscht, sobald der Zweck entfällt oder die Einwilligung widerrufen wird, sofern keine andere Rechtsgrundlage oder Aufbewahrungspflicht besteht.
Bestimmte Angaben sind erforderlich, damit wir Sie behandeln und unsere Leistungen ordnungsgemäß abrechnen können. Ohne diese Daten kann eine reguläre Behandlung unter Umständen nicht oder nicht vollständig erfolgen. Notwendige Notfallbehandlungen bleiben hiervon unberührt.
Kommunikation, Terminerinnerungen und Recall
Im Rahmen einer laufenden Behandlung kann es medizinisch erforderlich sein, dass wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen – beispielsweise bei einem auffälligen Befund, einer notwendigen Rücksprache, einer offenen Behandlung oder einer zeitnah erforderlichen Kontrolle. Eine solche behandlungsbedingte Kontaktaufnahme ist grundsätzlich Bestandteil Ihrer medizinischen Versorgung und nicht von einer zusätzlichen Recall-Einwilligung abhängig.
Darüber hinaus bieten wir freiwillige Erinnerungs- und Recall-Leistungen an. Dazu gehören insbesondere Hinweise auf vereinbarte Termine, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, empfohlene Kontrollen und noch offene medizinische Themen. Diese zusätzlichen Erinnerungen erfolgen nur im Rahmen Ihrer Einwilligung und soweit es unsere organisatorischen Möglichkeiten zulassen. Unsere Erinnerungen sind ein ergänzender Service. Die Verantwortung für die Wahrnehmung empfohlener Untersuchungen und vereinbarter Termine verbleibt bei Ihnen.
Für die Kontaktaufnahme können wir die von Ihnen angegebenen Kommunikationswege nutzen:
• Telefon
• eine neutrale Nachricht auf Ihrer Mailbox
• SMS
• Doctolib-Nachrichten und Doctolib-Terminerinnerungen
• E-Mail
• Briefpost
Wir bevorzugen für die digitale Patientenkommunikation Doctolib, weil Nachrichten dort geschützt und den Praxisabläufen eindeutig zugeordnet werden können. Soweit Doctolib Funktionen in unserem Auftrag bereitstellt, verarbeitet Doctolib die hierfür erforderlichen Daten als vertraglich gebundener Dienstleister. Wenn Sie ein eigenes Doctolib-Konto nutzen, gelten ergänzend die Datenschutzhinweise von Doctolib.
Über SMS, normale E-Mail, Mailboxnachrichten oder gegenüber Angehörigen übermitteln wir grundsätzlich keine ausführlichen medizinischen Informationen. In der Regel beschränken wir uns auf neutrale Hinweise, beispielsweise mit der Bitte, sich in unserer Praxis zu melden. Eine medizinische Beratung findet nicht per SMS, E-Mail oder Messenger statt.
Befunde oder andere medizinische Dokumente versenden wir per E-Mail nur ausnahmsweise und grundsätzlich als verschlüsselte PDF-Datei. Das Dokument wird mit einem Zugangscode geschützt. Trotz dieser Maßnahmen können bei einer Kommunikation über das Internet technische Sicherheitsrisiken nie vollständig ausgeschlossen werden.
Wenn eine andere Person einen Telefonanruf entgegennimmt, hinterlassen wir grundsätzlich nur eine neutrale Rückrufbitte. Medizinische Informationen geben wir Angehörigen, Vertrauenspersonen oder anderen Dritten nur weiter, wenn Sie dies ausdrücklich erlaubt haben oder eine gesetzliche Vertretungsbefugnis beziehungsweise eine andere gesetzliche Grundlage besteht.
Künstliche Intelligenz in unserer Praxis
Wir setzen innerhalb unserer Praxissoftware tomedo unterstützende Funktionen von tomedo.Intelligence ein. Diese Systeme sollen unsere Ärztinnen und Ärzte bei der Dokumentation, der strukturierten Aufbereitung von Informationen und der Suche innerhalb der Patientenakte unterstützen. Sie sollen mehr Aufmerksamkeit für das persönliche Gespräch ermöglichen und helfen, wichtige Angaben vollständig und übersichtlich festzuhalten.
Aktuell verwenden wir insbesondere folgende Funktionen:
Der Kartei-Chat kann bereits in Ihrer elektronischen Patientenakte vorhandene Informationen durchsuchen, zusammenfassen und für die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt übersichtlich darstellen. Dabei können beispielsweise Diagnosen, Laborwerte, Medikamente, Befunde, Arztbriefe und bisherige Behandlungsverläufe berücksichtigt werden.
Der Sprechstunden-Assistent kann ein Arzt-Patienten-Gespräch als Audioaufnahme erfassen, daraus zunächst ein schriftliches Transkript erstellen und die besprochenen Inhalte anschließend in einer strukturierten Dokumentation zusammenfassen. Die erstellten Texte werden nicht ungeprüft in Ihre Patientenakte übernommen. Sie werden von der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt kontrolliert, bei Bedarf verändert oder verworfen und erst danach gespeichert.
Eine Audioaufnahme wird nur gestartet, wenn hierfür eine Einwilligung vorliegt. Vor Beginn einer tatsächlichen Aufnahme weisen wir darauf hin. Sie können jederzeit verlangen, dass die Aufnahme unterbrochen oder beendet wird. Sind Angehörige, Dolmetscher oder andere Begleitpersonen anwesend und wird deren Stimme mit erfasst, müssen auch diese Personen mit der Aufnahme einverstanden sein.
Für die Umwandlung der Audioaufnahme in Text kann – abhängig von der bei uns eingerichteten technischen Variante – eine lokale Spracherkennung auf einem Praxisrechner oder eine verschlüsselte Verarbeitung über die vom Hersteller bereitgestellte Cloud-Infrastruktur eingesetzt werden. Nach den veröffentlichten Angaben von zollsoft werden Daten bei der cloudgestützten Spracherkennung verschlüsselt übertragen, dort ausschließlich zur Verarbeitung verwendet und nicht dauerhaft gespeichert.
Die anschließende Zusammenfassung des Transkripts erfolgt mithilfe eines Sprachmodells. Nach den Herstellerangaben gilt hierfür eine sogenannte Zero-Data-Retention-Regelung. Das bedeutet, dass die übermittelten Inhalte nach der Verarbeitung nicht beim Sprachmodell gespeichert oder für andere Zwecke weiterverwendet werden. Wir verwenden Patientendaten insbesondere nicht zum Training allgemeiner KI-Modelle.
Audioaufnahmen und technische Zwischenergebnisse werden nicht dauerhaft Bestandteil Ihrer Behandlungsakte. Erledigte Aufnahmen werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Aufnahmen, die nicht abgeschlossen oder nicht in die Patientenakte übernommen werden, löschen wir, sobald sie für die Dokumentation nicht mehr benötigt werden. Die von einer Ärztin oder einem Arzt geprüfte und in die Patientenakte übernommene schriftliche Dokumentation unterliegt dagegen den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Behandlungsunterlagen.
KI-Systeme treffen in unserer Praxis keine eigenständigen Entscheidungen über Diagnosen, Behandlungen oder die Gewährung medizinischer Leistungen. Sie liefern ausschließlich unterstützende Informationen oder Textvorschläge. Die medizinische Bewertung und Verantwortung verbleiben immer bei der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
Künftig können weitere KI-gestützte Funktionen hinzukommen, beispielsweise zur Strukturierung von Karteieinträgen, zur Vorbereitung von Arztbriefen und Formularen, zur internen Suche, zur Erkennung abrechnungsrelevanter Angaben oder zur Unterstützung organisatorischer Praxisabläufe. Diese Grundinformation gilt für solche Funktionen, solange sie denselben Zwecken – Behandlung, Dokumentation, Abrechnung oder Praxisorganisation – dienen und vergleichbare Datenschutzanforderungen erfüllen. Bei einer wesentlich anderen Verwendung, insbesondere für Forschung oder das Training von KI-Modellen, würden wir Sie vorher gesondert informieren und – soweit erforderlich – eine neue Einwilligung einholen.
Einwilligung, Widerruf und besondere Situationen
Freiwillige Einwilligungen, insbesondere für zusätzliche Recall-Leistungen und für Audioaufzeichnungen von Behandlungsgesprächen, gelten bis zu ihrem Widerruf. Sie können diese Einwilligungen jederzeit einzeln und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Der Widerruf kann persönlich in der Praxis, telefonisch, schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
Ein Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung. Bereits in die Behandlungsakte übernommene medizinische Dokumentationen dürfen wir aufgrund gesetzlicher Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten regelmäßig nicht nachträglich löschen.
Die Ablehnung oder der Widerruf einer freiwilligen Audioaufnahme oder Recall-Leistung führt zu keinen Nachteilen bei Ihrer medizinischen Behandlung. Wenn keine Audioaufnahme gewünscht ist, erfolgt die Dokumentation auf herkömmliche Weise. Auch nach einem Widerruf dürfen wir Sie weiterhin kontaktieren, wenn dies im konkreten Fall medizinisch erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben ist.
Bei minderjährigen Patientinnen und Patienten berücksichtigen wir Alter, Einsichtsfähigkeit und die jeweiligen gesetzlichen Vertretungsbefugnisse. Je nach Situation ist die Einwilligung der gesetzlichen Vertretung, der minderjährigen Person selbst oder beider erforderlich. Auch bei Minderjährigen achten wir auf Vertraulichkeit und darauf, medizinische Informationen nicht ohne ausreichende Berechtigung an Dritte weiterzugeben.
Gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter sowie gerichtlich bestellte Betreuerinnen und Betreuer müssen ihre Vertretungsbefugnis auf Verlangen nachweisen. Die bloße Eigenschaft als Angehöriger berechtigt nicht automatisch dazu, medizinische Auskünfte zu erhalten oder Entscheidungen für eine andere volljährige Person zu treffen.
Ihre Datenschutzrechte und Beschwerdemöglichkeiten
Sie haben im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht,
- Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten und eine Kopie dieser Daten zu erhalten,
- unrichtige oder unvollständige Daten berichtigen zu lassen,
- die Löschung oder Einschränkung einer Verarbeitung zu verlangen,
- der Verarbeitung in bestimmten Fällen zu widersprechen,
- von Ihnen bereitgestellte Daten in einem übertragbaren Format zu erhalten und
- eine erteilte Einwilligung jederzeit für die Zukunft zu widerrufen.
Ein Recht auf Löschung besteht nicht, soweit wir die betreffenden Daten aufgrund gesetzlicher Dokumentations- oder Aufbewahrungspflichten weiterhin speichern müssen oder die Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich sind. Bei der Ausübung Ihrer Rechte müssen außerdem die Rechte anderer Personen und die ärztliche Schweigepflicht beachtet werden.
Zur Wahrnehmung Ihrer Rechte oder bei Fragen zum Datenschutz können Sie sich an Dr. med. Michael Weier oder an unser Praxisteam wenden. Bitte übermitteln Sie sensible medizinische Unterlagen nicht unverschlüsselt per E-Mail.
Sie haben außerdem das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren. Für unsere Praxis ist grundsätzlich zuständig:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18
91522 Ansbach
Wir passen diese Information an, wenn sich unsere Verfahren, die eingesetzte Technik oder die gesetzlichen Anforderungen wesentlich verändern.
Stand: 09/2026
